Das Deutschlandstipendium

Plakatmotiv Eine neue Stipendienkultur in Deutschland

Mit dem Nationalen Stipendienprogramm – kurz Deutschlandstipendium – hat die FDP-Bundestagsfraktion ein Kernanliegen ihrer Politik umgesetzt. Besonders begabte oder engagierte Studierende erhalten unabhängig vom Einkommen ihrer Eltern die Möglichkeit, mit 300 Euro monatlich gefördert zu werden. Für die  finanzielle Unterstützung sind nicht  alleine gute Noten ausschlaggebend, sondern auch gesellschaftliches Engagement oder besondere Lebensumstände zählen.

Das Deutschlandstipendium fördert so den Aufstieg durch Bildung und ermöglicht mehr jungen Menschen eine akademische Ausbildung. Mittelfristig soll mindestens jeder Zehnte in Deutschland mit einem Stipendium gefördert werden. Damit wird eine neue Stipendienkultur in Deutschland etabliert und die Begabungsförderung gestärkt.

Gleichzeitig wird die Wirtschaft mit eingebunden bei der Förderung unserer Nachwuchstalente. Die Hochschulen  leisten ihren Beitrag, indem sie und private Förderer werben. Für jeden Euro, den die Hochschule bei privaten Stiftern dann erfolgreich eingeworben hat, gibt der Staat einen Euro dazu. Bund und Gesellschaft teilen sich also die Verantwortung. So setzen wir uns an die Spitze der Begabtenförderung.

Weitere Informationen unter www.deutschland-stipendium.de

Deutschlandstipendium

FDP-Bundestagsabgeordnete gehen mit gutem Beispiel voran

Peter Röhlinger,Patrick Meinhardt, Martin Neumann und Heiner KampPeter Röhlinger, Patrick Meinhardt, Martin Neumann und Heiner Kamp


















Einige FDP-Bundestagsabgeordnete haben sich entschieden, mit gutem Beispiel voranzugehen und sind selber aktiv geworden. Patrick Meinhardt, bildungspolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion und Berichterstatter der Fraktion für das Deutschland-Stipendium,  ist es wichtig, einen Theologie-Studenten seiner eigenen Heimatuniversität Heidelberg zu fördern. Der Student soll möglichst aus einer Familie kommen, für die das Studium nicht selbstverständlich ist. "Das spiegelt auch meine eigene Lebensbiographie wider", so Meinhardt. Mehr

Broschüre der FDP-Fraktion



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