Safer Internet Day 2011
Die FDP-Bundestagsfraktion und die AG „IT und Netzpolitik“ nahmen den "Safer Internet Day" zum Anlass, um auf wichtige Aspekte rund um die Sicherheit im Netz aufmerksam zu machen. Stündlich wurde ein Thema in Form eines kurzen Videos oder eines Blogbeitrags vorgestellt und konnte von den Nutzern diskutiert werden. Die Themenvielfalt reichte von Urheberrecht und Computergrundrecht über Datenschutz bis hin zur Verwendung der Neuen Medien im Unterricht.Alle Beiträge der FDP-Fraktion zum "Safer Internet Day" im Überblick:
Sicherheit im Netz geht alle an
Viele Jugendliche sind Webnutzer - die Stärkung der Medienkompetenz sollte sich aber nicht nur auf die „Generation Facebook“ konzentrieren. Auch für die so genannten „Silver-Surfer“, also für Nutzer im Alter von 50 und mehr Jahren, spielt Sicherheit im Internet eine wichtige Rolle. Was versteckt sich hinter den AGBs, die mit einem schnellen Klick bestätigt sind? Wie sicher sind meine Daten in sozialen Netzwerken? Kann ich eine Datei guten Gewissens herunterladen oder mache ich mich damit sogar strafbar? Das Internet wirft, gerade für unerfahrene Surfer, viele Fragen auf. Mit den Initiativen rund um den "Safer Internet Day" sollten Antworten gegeben werden.
Aufklären statt zu bevormunden
Sebastian Blumenthal Im Mittelpunkt des "Safer Internet Days" und im Fokus der Netzpolitiker der FDP-Bundestagsfraktion steht der mündige Nutzer. Das Ziel von verantwortungsbewusstem Jugendschutz und Netzpolitik müsse der aufgeklärte, kompetente User sein, so Sebastian Blumenthal, der für die FDP_Fraktion in der Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft sitzt. „Wir müssen Kinder, Jugendliche und auch ältere Neulinge im Netz aufklären, ohne sie zu bevormunden.“Alle Infos und Updates der FDP-Bundestagsfraktion zum "Safer Internet Day" finden Sie im Fraktions-Blog ''93 Liberale'' sowie bei Facebook, Twitter und YouTube.
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