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  • Schuldenkrise in Griechenland
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Euro - Debatte um den richtigen Weg



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  • 21.05.2012 MÜLLER-SÖNKSEN: Wort gehalten! Stiftung zur Entschädigung der Radarstrahlenopfer nimmt Arbeit auf
  • 21.05.2012 KURTH / GÜNTHER: Sportentscheidungen nicht zum Spielball der Politik machen

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Materialien

  • Liberales Argument gegen Euro-Bonds
  • Flyer ''Für ein starkes Europa mit Zukunft''
  • FAKTEN Aktuell zum Euro-Gipfel
  • Liberales Argument zur effektiven Nutzung der EFSF
  • Fraktionsübergreifender Entschließungsantrag zur Abgabe einer Regierungserklärung durch die Bundeskanzlerin zum Euro-Gipfel
  • Liberales Argument: EFSF-Ertüchtigung
  • Bensberger Erklärung ''Stabilität in Deutschland und Europa sichern''
  • Beschluss der Fraktion zur Parlamentsbeteiligung beim EFSF
  • Gastbeitrag Marco Buschmann: ''Schäfflers Rettungsschirm'' - FAZ
  • Was ein handlungsfähiges Europa braucht - Otto Fricke in der SZ
  • Gastbeitrag Christian Ahrendt: ''FDP muss Verhältnis zum Staat neu ordnen'' - HA

Aktuelle Meldungen

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Keine Nachverhandlungen zum Hilfspaket

Griechenland-Hilfspaket
Rainer BrüderleRainer Brüderle FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle hat gegenüber dem ''Handelsblatt'' deutlich gemacht, dass es keinen Anlass für Nachverhandlungen über das Hilfspaket für Griechenland gebe. "Anders als vor zwei Jahren könnte die Euro-Zone einen Austritt Griechenlands heute eher verkraften. Dieser würde viel Geld kosten, wäre aber beherrschbar." Die Entscheidung liege aber in Athen und nicht in Berlin. 

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Brüderle: Inflation ist eine soziale Sauerei

Rainer BrüderleRainer BrüderleDie FDP sei, anders als die SPD, an einer "wirksamen Regulierung" der Finanzmärkte interessiert, erklärte FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle. Die Finanztransaktionssteuer sei auf europäischer Ebene gescheitert, deswegen müsse jetzt der Vorschlag einer Stempelsteuer nach britischem Vorbild diskutiert werden. Im gegenwärtigen Stadium der Staatschuldenkrise komme es darauf an, "für Geldwertstabilität zu sorgen".

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Spatz: Mehr Europa wagen

Regierungserklärung
Joachim SpatzJoachim SpatzDie Wahlen in Griechenland und Frankreich haben Fiskalpakt-Skeptiker gewonnen. In seiner Regierungserklärung "Europas Weg aus der Krise" stellte Außenminister Guido Westerwelle (FDP) klar, dass dies keine Auswirkungen auf den Stabilitätspakt haben werde.Die FDP-Europapolitiker Joachim Spatz und Oliver Luksic bekräftigten in ihren Stellungnahmen das Bekenntnis zu Europa und zum "Dreiklang aus Solidarität, Solidität und Wachstum".

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  • 15.05.2012 SPATZ / REINEMUND: Die Zukunft Europas taugt nicht für parteitaktische Winkelzüge
  • 08.05.2012 BRÜDERLE zu aktuellen politischen Themen
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